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| Leistungsumfang | Standardpreis |
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Bis ins 10. Jahrhundert unterschied sie sich nur unwesentlich von den übrigen skandinavischen Mundarten. Seit dem Ende des 13. Jahrhunderts traten innerhalb des Dänischen mundartliche Unterschiede auf; eine gemeinsame Schriftsprache bildete sich erst zwischen 1350 und 1500, vorwiegend aufgrund des seeländischen Dialekts. Im 14. und 15. Jahrhundert machten sich starke Einflüsse des Niederdeutschen geltend (Hanse), später auch des Hochdeutschen (1550–1700) und Französischen (1. Hälfte des 18. Jahrhunderts). 1536 bis etwa 1850 war Dänisch die Schriftsprache Norwegens. Obwohl es vom Wortschatz her so stark vom Niederdeutschen beeinflusst ist, ist die Sprachgrenze zu den deutschen Dialekten in linguistischer Hinsicht keine fließende, sondern eine harte. Diese verlief historisch auf einer Linie Eider – Treene – Eckernförde. Seit dem hohen Mittelalter setzte sich jedoch auch nördlich der Eider die deutsche Sprache immer stärker durch. Heute ist die deutsch-dänische Grenze zugleich Sprachgrenze.